28.08.2007

Cpt. Beefheart + The Magic Band: Kaktusfrüchte auf der Radarstation


Captain Beefheart and The Magic Band: Doc At The Radar Station
1980


She can burn (hack) you up (hack) in bed just like (hack hack) she said (hack hack hack) 'cause she's (hack) a hot head, hot (hack) head (hack hack), hot head. Vor 2 Jahren frisch wiederveröffentlicht, lasse ich keine Grund gelten, sich um die Anschaffung der essenziellen Beefheart-Spätplatten „Shiny Beast (Bat Chain Puller)“, „Doc At The Radar Station“ und „Ice Cream For Crow“ herumzudrücken. Sie sind allesamt eine Zierde für Plattensammlungen, auch derjenigen, die um George Michael, Pet Shop Boys, Prefab Sprout und Blumfeld herum gebaut sind. Gerade solche Sammlungen gehören mal ein wenig durchgerührt.

Endlich wieder einmal liess sich der Captain in dieser späten und letzten Periode seines musikalischen Schaffens seine Songs und Rhythmen von der Natur und den Geräuschen derjenigen Technologien schreiben, mit der der Mensch versucht, sie zu beherrschen. Dem Groove von „Bat Chain Puller“ liegt das Geräusch des Scheibenwischers von Beefhearts altem Volvo zugrunde, das er auf Tape aufnahm, als er an einer Bahnschranke wartete, während der Zug an ihm vorbeirauschte. Ein anderes Mal soll Beefheart der Legende nach einem seiner Musiker den Rhythmus eines neuen Songs erklärt haben, indem er einen Stock gegen die Wand warf. Das zufällige Klacken beim Aufprall auf Wand und Boden bildete dann die Grundlage des Beats. Dann wieder wies er seine Band an, einen bereits vollständig arrangierten und eingeprobten Song ("Best Batch Yet") in völlig unpraktikabler Weise umzuarrangieren. Nachdem sich die Magic Band verzweifelt und vergeblich daran abarbeitete, durften sie den Song schliesslich endlich wieder so spielen, wie sie es gewohnt waren - mit absolut energischem Ergebnis. Das muss man aber alles gar nicht wissen, um sich auch heute noch von der Ideenflut und der Genauigkeit überwältigen zu lassen, mit der Beefheart gängige Songwriterkunst verhackstückt und in jedem Augenblick auf den Ausbruch vorbereitet. Ich wähle die Beste dieses Dreigestirns in die Hall-Of-Fame der Platten des Lebens, nämlich "Doc At The Radar Station", die klirrendste, wütenste und krachigste der drei. Der Captain wollte eine Produktion „zweidimensional wie ein Gemälde“, und klopfte daher jedem energisch auf die Finger, der hinter seinem Rücken die Delay-Reglern aufdrehen wollte. Alles Hallige empfand Beefheart als „heavy syrup“. Daher der durstig machende Sound, der auch, den Remastern sei Dank, auf dem Reissue erhalten geblieben ist.

Die Magic Band hatte sich auf Doc At The Radar Station vollständig vom zappaesken Einfluss befreit, der noch ein wenig über dem Vorgängeralbum "Shiny Beast (Bat Chain Puller)" hing. Nie klangen die E-Gitarren kantiger und flächiger als auf "Doc ...", Schlagzeug und Bass trockener: Das ultra-kontrollierte Chaos rockte die Mohave Wüste wie fallendes Geröll. Darüber sang, krächzte, howlinwolfte, jaulte und quäkte der Kapitän seine Verse wie ein aggressiv grantelnder, grauhaariger Kojote. Die Lyrics behandeln wieder einmal die Beefheartsche Sicht von Flora, Fauna, dem Menschentier, seinen Hybriden und dem wenig schmeichelhaften Umgang der ganzen Chose untereinander. Ab und an begleiten eisige Mellotronstreicher des Captains dichterische Stolpersteine. Krude Vergleiche ragen wie Kaktusblüten aus der mit abseitigem Vokabular gespickten Poetik: „You used me like an ashtray heart/ Case of the punks/ Right from the start/ I feel like a glass shrimp in a pink panty/ With a saccharine chaperon“; oder “Lilies leaped like flat green hearts with white hearts/ Squirting yellow pollen...cocks.../ Ferns ran like cool spades...fossils...away from rocks”. Es prasseln Reime auf Reimimprovisationen (“She was the Sheriff of Hong Kong/ I am the Sheriff of Hong Kong Gong (dazu schlägt der Kapitän auf einen chinesischen Gong ein)/ I’m long gone to Hong Kong Kong”) auf wütende Verse („God, please fuck my mind for good/ Making love to a vampire with a monkey on my knee/ Oh fuck that thing...fuck that poem...”).

Zwischendurch sorgten zwei kurze, atemberaubend schöne Instrumentalminiaturen für ein wenig Ruhe im Karton: Gary Lucas erlernte für eines davon eigens eine Fingerpicking-Technik mit allen fünf Fingern der rechten Hand. Gary Lucas: „One of the greatest compliments I received was when Lester Bangs aked me, ‘Which guitar did you play, the top or the bottom?’ upon hearing my solo guitar piece Flavor Bud Living on Doc At The Radar Station. I told him, ‘Lester, that’s all me live - no overdubs.’”

Wer sich je auf Beefhearts hohe tonale Kunst einlassen möchte, dem/der sei als erstes "Doc At The Radar Station" empfohlen und nicht gleich das unbegreifliche "Trout Mask Replica" von 1969. Denn auf "Doc ..." ernteten er und seine Mitstreiter das auf den Punkt gebrachte Chaos, das sich die frühere Magic Band (von der auf Doc ..." nur noch John French a.k.a. Drumbo dabei ist) mit "Trout Mask Replica" erst noch erkämpfen musste. Daher ist es für den Einsteiger leichter, die vollreifen Kaktusfrüchte des Doktors auf der Radarstation zu kosten, anstatt sich vorher im knorrigen Garten Zur Forellenmaske an überstehenden Baumwurzeln den Knöchel zu brechen, um danach als Folge des Traumas von Beefhearts Musik für immer die Finger zu lassen - wenn ich mich mal kurz in rumpelige Bilder versteigen darf. Was Beefheart an mitreissendem Abstract’n’Roll-Out-Blues-Punk hier abliefert, ist in dieser Form bis heute unerreicht.

25.08.2007

The Beau Brummels - Gut trotz Fusselbartfans

The Beau Brummels
Volume 2
1965


Ich würde zu jedem Zeitpunkt seit ca. 1983 die Musik, die die Beau Brummels in der Zeit von 1965 bis 1968 ablieferten, auf dem Silbertablett präsentieren, egal was für ein gut gerührter Musikquark gerade wieder regieren würde. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Denn man kann die Band jederzeit so entdecken, wie auch ich sie in den 1980ern entdeckt habe. Dem voraus ging allerdings ein massiver Berg an Vorurteilen, der abgetragen werden musste, denn die Beau Brummels waren wie fast alle Sixties-Beat-Drechsler erstmal der Feind für Freunde von Punk und Wave wie ich. Ich hatte Sweet, die Beatles und Stones hinter mir gelassen, mich durch Pink Floyd und Supertramp geknutscht, Genesis und Al Stewart am Rande gestreift, nun aber, ab 1979 etwa, regierte das täglich Neue. Das Alte gehörte zerstört, denn mit ihm verband ich verachtenswerte Hippiekultur, schlimmer noch, ich verband mit ihm zerfurchte und entkräftete Alt-Hippies auf Plattenbörsen, die sich tatsächlich die Beau Brummels kauften. Ich sah es mit eigenen Augen! Feind, Feind, Feind! Der Teufel trägt Fusselbart (so nannte man das damals). In keinster Weise wollte ich also mit solchen Typen zu tun haben, die uralten Sixties-Kram hörten. Ich wollte Geräusche Für Die Zukunft hören! Den Widerspruch, den meine bleibende Beefheart-Bewunderung darstellte, verdrängte ich in meinem Gedankenkonstrukt. Aber die Beau Brummels? Lächerliche Beat-Musik!

Wie so oft im Leben: Vorurteile sind super, bis man die rechte Gelegenheit findet, sie einfach mal zu überprüfen, denn natürlich hatte ich keinen einzigen Ton der Beau Brummels bis dahin je gehört. Die Gelegenheit bot sich über einen Bekannten, der sich damals gerade die Wiederveröffentlichungen der Beau Brummels- und der Seeds-LPs auf Line Records besorgt hatte. Ich lieh mir von den Beau Brummels „Introduction“ und „Volume 2“ aus und war sofort überzeugt - ganz besonders von „Volume 2“ -, vielleicht auch, weil mich das Neo-Sixties-Revival der damaligen Zeit (für mich waren die 80er in keinster Weise ein Jahrzehnt von Depeche Mode und Synthie-Pop) wieder mit Macht auf die Beatles, Beach Boys und Byrds stieß (deren Platten ich vorher natürlich alle verkauft hatte).

Die Beau Brummels müssen den Vergleich mit den großen B's der 60er-Popmusik nicht scheuen, denn „Volume 2“ steckt beispielsweise das frühe Prä-Psych-Werk der Byrds locker in die Tasche. Makellose Songs, ähnlich der Byrds auf Folk-Sedimenten abgelagert und mit mehrstimmigem Gesang beschichtet, aus der Bay Area der vorgeblich unschuldigen Zeit vor 1966, in der Zeit also bevor das Kokain tonnenweise auf Luxusjachten unter der Golden Gate Bridge hindurchgeschippert wurde. Songs, denen man zwar noch den Einfluss der British Beat Invasion anhört, die sich aber schon von ihrem Einfluss zu befreien wissen (anders als ihre schwächere erste Platte „Introduction“) und dessen große songschreiberische Eleganz von „I Want You“, „Tell Me Why“, „Sad Little Girl“, „Don’t Talk To Strangers“, „Woman“ (bestes Beat-Instrumental wo gibt) mich bis heute zu keinem Zeitpunkt im Stich gelassen hat - obwohl ich sie bis vor kurzem nur als össelige Cassette besaß. Ron Elliott gehört zu jenen seltenen Songschreibern, die ihre Songs mit immer neuen Ideen vor Langeweile schützen, ohne ihre Struktur aufzugeben und dessen Texte auch von Trauer und Verständnis zu erzählen wissen.

Sal Valentino ist einer der ausdrucksstärksten Sänger, die je das Glück hatten, einer klassischen Bandbesetzung (git, git, bass, drums, voc) vorstehen zu dürfen und dessen sanftes Tremolo vielleicht seinen italienischen Vorfahren geschuldet ist, was vielleicht auch die leidenschaftliche Balance zwischen Sensibilität und Offensive erklärt. Zudem gelang es Produzent Sly Stewart (der später als Sly Stone den Aufstieg und Fall des Superstardoms beispielhaft exerzieren sollte), eine für 1965 sensationell klare Produktion aus dem beschränkten Equipment herauszukitzeln. Die Gitarren perlen auf den besten Stücken so klar und erhaben, wie sie Roger McGuinn zu jener Zeit vielleicht in besonders fantasiereichen Träumen herbeigewünscht haben mag. Die Songs folgen immer einer Maxime: Langweile nie - auch nicht, wenn du von betrüblichen Dingen wie einem traurigen, kleinen Mädchen erzählst! Zusammen ergibt das eine mich immer wieder berührende Mischung extremen Talents und langsam aufbrechender Unschuld. SF-Bay-Area-Beatmusik at its highest level.

Man kann sich anhand der Analogie mit den Byrds übrigens auch die Qualität der Folgeplatten der Beau Brummels herleiten: „Volume 2“ ziehe ich in jedem Fall dem Frühwerk der Byrds vor, wohingegen deren Einstieg in die Psychedelische Ära mit „Younger Than Yesterday“ noch überzeugender gelang als den Beau Brummels mit „Triangle“ (das aber trotzdem einige ganz hervorragende Songs enthält). In der anschliessenden countryfizierten Phase, der sich beide Bands zuwendeten (die Beau Brummels ein knappes Jahr eher übrigens), haben wiederum die Beau Brummles mit „Bradley’s Barn“ die Nase vorn, das doch um einiges besser ist als das zwar hochgelobte aber doch ziemlich langweilge „Sweetheart Of The Rodeo“ von den Byrds.

22.08.2007

Alva Noto + Ryuichi Sakamoto: Vrioon - revisited

Alva Noto + Ryuichi Sakamoto: Vrioon
2002

Irgendwann habe ich dann die Stille entdeckt. Und mit ihr „Vrioon“ von Alva Noto und Ryuichi Sakamoto. In meiner Hilflosigkeit, sie zu beschreiben, begann ich, ganz nahe an sie heranzutreten. Mir schien das nur folgerichtig, denn weder die kurzen Töne von „Vrioon“- leises Klipsen, ein Klavieranschlag, kurze abbrechende Stränge - noch die Lücken, die sie ließen, kamen mir so vor, als wollten sie von fern gehört werden. Ich kam so nahe heran, bis ich nur noch die Musik und die äussere Struktur ihres Trägers wahrnahm.

Ich vermutete einen Plan in Aufmachung und Verpackung von „Vrioon“. Ich dachte, die LP-Hülle mit ihren wenigen aufgedruckten Informationen, die Farbe und Beschaffenheit sowohl des Covers als auch der Schallplatte selbst sind absichtlich so konzipiert worden, damit sich mit jeder Benutzung winzige Informationen einprägten: Die Herausnahme des Vinyls erzeugte jedes Mal einen Abrieb, der sich beim Hören durch winzige Kratzgeräusche hätte bemerkbar machen müssen. Ja, machen müssen, aber die Kratzer gingen tatsächlich so in der Musik auf, dass sie kaum mehr als Störung identifiziert werden konnten. Auch das nicht beschriftete Einlegeblatt nahm externe Spuren auf: Es bekam nicht mehr entfernbare Knickstellen, jedes Mal wenn ich es in die Hände nahm. Man konnte diese kleinen Verletzungen als sichelförmige Prägungen auf der milchig-durchsichtigen Oberfläche gut erkennen.

Diese Spuren faszinierten mich. Ich sah in ihnen die Musik gespiegelt, die - kaum selbst vorhanden - in der Lage war, Informationen der Umwelt in ihre Struktur aufzunehmen. Ich hatte den Eindruck, ich könnte „Vrioon“ nur dann gerecht werden, wenn ich mich auf diese Spuren fokussieren würde und wenn es mir gelingen würde, mich mit dem Album aus der erweiteren Umgebung zu isolieren. Ich konzentrierte mich daher darauf, welche Eigenschaften es entwickelte, wenn ich es beispielsweise auf meinen Händen trug, wenn ich eine Hand langsam davon entfernte oder wenn ich das Vinyl aus der Hülle nahm und schräg gegen das Licht hielt.
Die Eindrücke - meine und diejenigen, die sich in die Struktur von Vrioon einprägten - versuchte ich so genau wie möglich zu notieren.

21.08.2007

ISIS - Baden auf eigene Gefahr!

ISIS - oceanic
2002


Melvins-Metal und Post-Rock als Vektoren, um Länge und Tiefe, Strömungsverhalten und Wellenstruktur des Ozeans zu erfassen? Was hätte der olle Vermessungsaddikt Humboldt wohl dazu gesagt? Vielleicht gar nicht mal schlechtes, denn dass selbst Tiere ihre Umgebung mittels Echolot abscannen, dämmerte ihm ja damals schon, als er Fledermäuse in feuchten Erdhöhlen beobachtete. Warum also nicht exakte, schallwerfende Kompositionskunst dazu benutzen?

Ich habe diese Band ISIS, die zwei „Aarons“ in ihren Reihen zählt, kaum erforscht, aber das macht ja nichts, der Ozean ist schliesslich auch kaum erforscht und trotzdem schippert man drauf rum, geht drin baden, schluckt Salzwasser und ist jedesmal wieder froh, heil an Land zu kommen. Und ich will auch gar nicht so genau wissen, was für womöglich zweifelhafte Typen das in Wirklichkeit sind, die mich in diesen gewaltigen Sound tauchen. Nur so viel: Sie kommen aus Boston, und dort versteht man sich ja traditionell aufs Schiffe versenken. Das reicht mir an Info, denn ich bin eine verletztliche Seele, die Schreckliches schwer wieder vergisst. Lieber denke ich bei ISIS an ein Wissenschaftlerteam aus Geologen, Biologen, Geophysikern und Nautikern. Allesamt ehrbare Naturwissenschaftler, die aufbrechen, um den Ozean zu erforschen, so wie jene aufrechten, kopfgesteuerten Forscher in den Geschichten H.P. Lovecrafts: integer und voll logischer Vernunft - bis sie den Verstand verlieren und so rumschreien, wie ISIS es zu tun pflegen, wenn sie denn mal ihre Stimme - äh - heben wäre hier das falsche Wort.

Ich kleinbürgerliches Weichei musste mich natürlich erst an diesen schröcklichen Gesang gewöhnen, ein Schreien und Grunzen unter schwierigen akustischen Bedingungen, so scheint es. Aber wer kann sich auch schon unter Wasser mit seiner Stimme verständlich ausdrücken? Selbst Sätze, die in freundlicher Absicht formuliert werden - „Hallo, schön, dass du gekommen bist!“ - klingen im Ozean wie das Grollen und Donnern plötzlich in Bewegung geratener Korallenbänke. Bis heute weiss ich nicht, ob die wenigen Zeilen, die zu den Tracks im Booklet abgedruckt sind, die Lyrics darstellen sollen, oder einfach nur die Stimmung anheizen: „… as he teetered on the edge, with his eyes rolled back, jet streams criss crossing over his head, the sun laid his wavering shadow over the surface of the water“. Hä? Aus den heiseren Gurgel- und Schreilauten ist jedenfalls keines dieser Worte zu entziffern.

Für die Musik scheint unser Scientisten-Team zu rein wissenschaftlichen Zwecken Dynamit-Fischen im Sankt-Andreas-Graben zu betreiben. Kolossal-Metal ohne Hochtonsoli, der reine Melvins-Sound in langsam und episch. Dazwischen sind ambient-ähnliche Strecken eingruppiert, Post-Rock-Regenerierungen aus Breitwand-Schlagzeug und Bass-Figuren. Die Art von Ruhe und Erholung, die eine Taucherkugel ausstrahlt, die sich von der Kette gelöst hat und ZEN-mäßig in den Abgrund schwebt, beleuchtet von einer dämmrigen Allee aus Laternenfischen - bis dann wieder gewaltig der Ozean vermessen wird. Und ich nehme jede Messung mit Freude auf, denn ISIS sind meiner Vorstellung des idealen, allumfassenden Metal-Sounds, den ich sehr konkret im Kopf habe, schon verdammt nahe gekommen. Wahrhaft ozeanisch und mich immer erfrischt und mit bester Laune ans Ufer spülend.

20.08.2007

Robert Wyatt: Neues Album im Herbst

Datum: Oktober 2007

Titel: Comicopera

Aufbau: 16 Tracks, unterteilt in drei Akte

Produzent: Robert Wyatt

Charakter: Basiert auf Ensemble-Spiel, mehr live

Aufnahmeort: Louth, Lincolnshire + Phil Manzaneras Gallery Studio

Musiker: u.a. Eno, Manzanera


Quelle: The Wire / 281 / July 2007